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Kontakt

Marktgemeinde Freihung
Rathausstr. 4 . D-92271 Freihung
T: +49 (0) 96 46 / 92 00 - 0
F: +49 (0) 96 46 / 92 00 - 30
E:
poststelle@markt-freihung.de
W: www.markt-freihung.de


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Zeittafel vom Markt Freihung

1. Januar 1972
Freiwillige Eingliederung der ehemaligen selbständigen Gemeinden Seugast, Großschönbrunn und Thansüß in den Markt Freihung. Das Marktgemeindegebiet umfasst nun 4.340,25 ha.


Ab 1950
Wirtschaftliche Entwicklung verändert das Aussehen des Ortes. Es werden im Laufe der folgenden Jahre verschiedene Baumaßnahmen wie der Bau der Wasserleitung, der Kanalisation, der Heimkehrersiedlung, der Neubau des Schulhauses, des Rathauses und der Ausbau mehrerer Straßen durchgeführt.


19./20. April 1945
Übergabe des Marktes an amerikanische Truppen.


1922
Bau einer evangelischen Kirche. Wegen Baufälligkeit erfolgte 1952 der Abriss und danach Wiederaufbau.


1913
Errichtung einer Polizeistation (bis Juni 1961).


15.10.1875
Eröffnung der Eisenbahnlinie Weiden – Nürnberg.


1797/98
Beginn des Ankaufs von öden Gründen, da der Markt Freihung keine eigenen Gründe besaß.


1764/65
Bau einer Simultan-Kirche für evangelische und katholische Bürger (Dreifaltigkeitskirche). Ab 1908 Alleinbesitz der kath. Kirchenstiftung. Bis 1922 noch Mitbenutzung durch die evangelische Bevölkerung.


1661
Erster großer Brand in Freihung; weitere Großbrände 1869, 1891 und 1909.


1618 - 1648
Der 30-jährige Krieg brachte unsagbares Leid und viel Not über die Freihunger Bevölkerung.


Anfang 17. Jahrhundert
Im Laufe der Zeit bildet sich in Freihung ein Herrensitz. Die heutige Gastwirtschaft „Alte Post“ steht an der Stelle des früheren Schlosses.


1590
Anstellung eines Bergmeisters und Richters.


1575
Frühester Zeitpunkt einer Schule in Freihung.


1557 - 1565
Gründung der ersten Pfarrei.


20.11.1569
Freihung erhält von Kurfürst Friedrich III. von der Pfalz Marktrecht, Siegel und Wappen. Der Name Freihung verdankt seinen Ursprung den Freiheiten, die den Bergleuten von den Landesherren verliehen wurden, um den Bleibergbau in Aufschwung zu bringen. Das Wappen des Marktes Freihung erinnert noch heute an eine blühende Bergbauzeit.


1427
Freihung wird erstmals urkundlich erwähnt. Die Urkunde
weist deutlich auf den bestehenden Bergbau hin.


12. Jahrhundert
Anfänge einer bleischürfenden Bergwerkssiedlung.


7. oder 8. Jahrhundert
Vermutliche Entstehung von Freihung.


600 n. Chr.
Erste Besiedlung des Freihunger Raumes.




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